Trockene Augen - BlephEx Behandlung

Kennen Sie das?

  • Trockenes Gefühl

  • Rötung

  • Schmerzen

  • Fremdkörpergefühl

  • Vermehrtes Tränen

  • Müdigkeit

  • Verschwommen Sehen

  • Kontaktlinsen-Unverträglichkeit

  • Irritationen wegen Luftzug oder Rauch

  • Lichtempfindlichkeit

 

Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von trockenen Augen

Bildschirmarbeit in klimatisierten Räumen, Entzündungen oder Medikamente - nur eine kleine Auswahl der Ursachen für trockenes Auge. Die gute Nachricht: Meist lassen sich die Symtome mit einfachen Mitteln lindern. Oftmals bessern sich die Symtome allein durch:

  • die Behandlung mit Tränenfilmersatz (in Form von Tropfen, Gel oder Salben)

  • Bleph-Ex Behandlung (reinigung der Lider)

  • Plastik- oder Silikonstöpsel erhöht Abfluss bei Verschluss der Tränenabflusskanälchen

  • topische Cyclosporin-A-Formulierungen oder kortisonhaltige Augentropfen, Therapie mit Antibiotika

  • viel Flüssigkeit trinken, ausgewogenen Schlaf, Luftbefeuchter anschafffen, klimatisierte Räume meiden

  • Ernährung (Omega-3 Fettsäuren, Ernährung durch Fisch Bsp. Thunfisch)

Die Befeuchtung der Augenoberfläche mit der natürlichen Tränenflüssigkeit ist für die Augengesundheit sehr wichtig, denn der Tränenfilm erfüllt mehrere Aufgaben. Er sorgt für das Feuchthalten der Horn- und Bindehaut und ist wichtig für die Sauerstoffversorgung der äusseren Hornhaut. Kleinste Unebenheiten auf der Hornhaut werden durch den Tränenfilm geglättet, kleine Fremdkörper ausgeschwemmt und das Eindringen von Viren oder Bakterien vermindert.

 

Das vegetative Nervensystem regt die Tränendrüse und weitere kleinere Drüsen im Auge sowie am Lidrand zur kontinuierlichen Produktion der Flüssigkeit an, die mit dem Lidschlag im Fünf- bis Zehn-Sekundentakt gleichmässig auf der Augenoberfläche verteilt wird. Ist dieser Prozess gestört, fehlt der nötige Tränenfilm oder ist nur unzureichend vorhanden. Diese Augenerkrankung trägt die Bezeichnung Sicca-Syndrom und ist eine Benetzungsstörung des Auges. Probleme mit trockenen Augen führen unbehandelt zu weitreichenden Augenerkrankungen mit Sehstörungen bis hin zur Zerstörung der Hornhaut und Erblindung.

Aufbau des Tränenfilms

Obwohl der Tränenfilm mit lediglich 10 Mikrometern hauchdünn ist, verfügt er über mehrere Schichten. Die Flüssigkeit enthält Antikörper, Proteine, Enzyme sowie wässrige, schleim- und fetthaltige Komponenten. Insgesamt befinden sich in der Tränenflüssigkeit mehr als 700 Substanzen. Unmittelbar auf der Oberfläche des Auges liegt die schleimhaltige Schicht, die in der Lage ist, kleine Unebenheiten zu korrigieren und für ein Haften des Tränenfilms auf dem Auge sorgt. Den weitaus grössten Teil bildet die wässrige Schicht in der Mitte des Auges, in der gelöste Enzyme und Antikörper der Gesunderhaltung der Augen dienen. Aussen ist der Tränenfilm sehr fetthaltig, was den Effekt hat, dass die Tränenflüssigkeit nicht einfach aus dem Auge fliessen und schnell verdunsten kann.

Mit welchen Symptomen machen sich trockene Augen bemerkbar?

Sehr häufig wird ein unangenehmes Druckgefühl im Auge wahrgenommen, das damit zu erklären ist, dass die Drüsen am Lid und in der Bindehaut unter Stress stehen. Dieses Druckgefühl hat übrigens nichts mit dem von vielen Menschen gefürchteten hohen Augeninnendruck zu tun, der zur mangelhaften Durchblutung des Sehnervs führen kann und ein Symptom des sogenannten Glaukoms oder Grünen Stars ist. Dieser erhöhte Augeninnendruck ist deshalb so gefährlich, weil er leider nicht als Druckgefühl vom Patienten wahrgenommen wird, sodass die Krankheit lange Zeit unbeachtet voranschreiten kann.

 

Trockene Augen spürt man jedoch sehr wohl und zwar mit einem unangenehmen Stechen, Kratzen oder Fremdkörpergefühl, als wenn man Sand in die Augen bekommen hätte. Die Augen fühlen sich also tatsächlich trocken an. Oft ist dieses Gefühl damit verbunden, dass man die Augen unbedingt schliessen will und eigentlich vermutet, dass die Augen müde sind und eine Regeneration benötigen.

 

Trockene Augen fühlen sich also gereizt an. Dieses Problem verstärkt sich, wenn der Tränenfilm sehr dünn ist oder nicht gleichmässig auf dem Auge verteilt wird. Als Resultat erhält die Tränendrüse von der gereizten Hornhaut das Signal, mehr Flüssigkeit zu produzieren. Damit ist das Problem leider nicht gelöst, denn diese Tränenflüssigkeit ist sehr dünn und liegt somit nicht stabil auf dem Auge. Das Phänomen wird deshalb auch als "paradoxes Tränen" bezeichnet: Die Augen fangen sehr schnell an zu tränen, besonders wenn sich der Betroffene in beheizten oder klimatisierten Räumen aufhält oder die Umgebung rauchig, windig oder kalt ist. Trotzdem bleibt das Problem bestehen, denn die Augen sind nach wie vor zu trocken, und die Symptome können nicht verschwinden.

 

Neben dem allgemeinen Gefühl, dass die Augen gereizt sind, ist auch eine erhöhte Lichtempfindlichkeit festzustellen, mit der die Hornhaut auf die Trockenheit reagiert. Im weiteren Verlauf wird die Oberfläche zunehmend rau und wund. Jetzt verstärken sich die Sehprobleme, das Fremdkörpergefühl und auch die Lichtempfindlichkeit, auch eine Augenentzündung kann die Folge sein.

Welche Ursachen sind für trockene Augen verantwortlich?

Das Krankheitsbild ist vielfältig, und auch die Ursachenforschung muss verschiedene Aspekte beleuchten, damit eine gesicherte Diagnose gestellt und die geeignete Behandlung eingeleitet werden kann.

 

Eine chronische Entzündung des Lidrands kann zur Verstopfung der Ausführungsgänge der Drüsen am Lidrand führen. Ausserdem können rheumatische Krankheiten (wie das Sjögren-Syndrom), Diabetes mellitus oder Erkrankungen der Schilddrüse zu trockenen Augen führen. Ebenso führen einige Hauterkrankungen wie beispielsweise Neurodermitits, Akne oder Rosacea zu diesem Krankheitsbild. Des Weiteren können Medikamente wie die Antibabypille oder Schlafmittel trockene Augen verursachen, und auch die Hormonumstellung während der Schwangerschaft und des Klimakteriums gehört zu den Auslösern. Allergien, Lähmungen der Gesichtsnerven oder Mangelerscheinungen aufgrund qualitativer Unterernährung sowie angeborene Missbildungen wie fehlende Tränendrüsen oder verstopfte Tränenkanäle sind weitere Ursachen. Schliesslich sind noch Schädigungen des Auges durch Unfälle, Verbrennungen und Verätzungen zu nennen, und auch ein augenchirurgischer Eingriff kann zu trockenen Augen führen. Nicht zu vernachlässigen sind ungünstige Umgebungsbedingungen wie die stundenlange Arbeit am Computer in Räumen mit hoher Feinstaubbelastung und niedriger Luftfeuchtigkeit.

Vielfältige Ursachen:

  • das Alter

  • vermindertes Sehvermögen (verschwommenes Sehen)

  • Hormonelle Veränderungen (Bsp. Wechseljahre, Schwangerschaft oder Stillzeit)

  • häufige und lang andauernde Tätigkeiten am Computer

  • Klimaanlage, trockene Raumluft

  • Augenerkrankungen

  • Meibom-Drüsen-Dysfunktion

  • Augenenzündungen

  • Autoimmunerkrankungen

  • Unterernährung

  • Allergien

  • Diabetes

  • Medikamente

  • Kontaktlinsen

  • Vitamin-A-Mangel

  • neuropathische Erkrankungen

  • kongenitale Anomalien

  • Katarakt-Operationen sowie Laserbehandlung (Bsp. LASIK) der Augen

 

Patienten sollten die Ursache sorgfältig von unseren Augenärzten vom Augenarztzentrum Zürich abklären lassen. Augenärzte haben unterschiedliche Untersuchungsmethoden, mit denen die Ursachen identifiziert werden können. Hier sind die Dickenmessung der Tränenflüssigkeit, die Analyse der Fettschicht und Schleimanteile (Farnkrauttest) und die sogenannte Reiz- und Basis-Sekretion zu nennen. Die Aufreiss-Zeit und die Blinkfrequenz geben ebenfalls Aufschluss über die Ursachen, und auch mit der Anfärbung der Tränenflüssigkeit kann die Diagnose gesichert werden.

Mit welcher Therapie kann dem Patienten geholfen werden?

Wenn die Ursache feststeht, kann eine geeignete Therapie eingeleitet werden. Entscheidend ist, welche Phase des Tränenfilms beeinträchtigt ist. Zum einen besteht die Möglichkeit, die Drüsen zu stimulieren und die Produktion des Tränenfilms wieder zu normalisieren. Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung von Ersatzflüssigkeiten, die im Auge die Funktionen des fehlenden Tränenfilms übernehmen. Diese "künstlichen Tränen" werden in einer fast unüberschaubaren Vielzahl angeboten, wobei nicht alle Produkte den versprochenen Effekt haben. Die überwiegende Zahl der Produkte ist für das Auge ungefährlich, denn es handelt sich nicht um eine chemische, sondern lediglich um eine physikalische Behandlung, die mit einer Pflege der Haut durch Feuchtigkeitscremes verglichen werden kann.

 

Die Augentropfen werden dabei vorsichtig in den unteren Bindehautsack geträufelt, wobei darauf geachtet werden sollte, dass die Tropfenspitze nicht mit dem Auge in Berührung kommt. Viele Patienten empfinden die Verwendung von Salben und Gels in Tuben als einfacher, denn diese kann man in die Nasengrube legen. Nun drückt man einfach hinten auf die Tube, und ein Tropfen des Präparats fällt fast automatisch in den Bindehautsack. Jetzt sollte man die Augen bis zu drei Minuten geschlossen halten, damit sich die künstlichen Tränen optimal verteilen.

 

Bei dieser Therapie müssen speziell Allergiker darauf achten, dass die Konservierungsstoffe die Augen nicht zusätzlich reizen. In diesem Fall muss auf Medikamente ohne Konservierungsstoffe zurückgegriffen werden.

 

Manchmal reicht diese Ersatztherapie nicht aus. Entzündungshemmende Augentropfen, eine Lidmassage oder die Augenreinigung mit spezieller Seife ist dann empfehlenswert. Darüber hinaus sollte man bei der Wahl der Augenkosmetik reizarme Produkte bevorzugen und auf keinen Fall an der Innenkante des Unterlides einen Kajalstift nutzen, da dieser die Drüsenausgänge verstopft.

 

Leidet der Betroffene morgens unter verklebten Augen oder einem besonders unangenehmen Trockenheitsgefühl, sind lauwarme Umschläge mit Schwarzteebeuteln ein bewährtes Mittel, wohingegen vom Ausspülen mit Wasser abgeraten werden muss. Dies verschafft nur kurze Zeit Erleichterung, denn es wird damit die gesamte Tränenflüssigkeit ausgespült und letztlich das Problem sogar verschlimmert.

Das Trockene Auge / Blepharitis Syndrom (DEBS). Leiden Sie an einem oder mehreren dieser Symptome?
 ● Juckende Augen
 ● Fremdkörpergefühl (Sand im Auge)
 ● Tränende Augen
 ● Verkrustete Augenlider
 ● Rote, entzündete Augen
 ● Müde Augen
 ● Trockene Augen

Trockenes Auge, Blepharitis Syndrom - Was ist das? 

Das Trockene Auge / Blepharitis Syndrom (DEBS) ist eine chronische, entzündliche Erkrankung der Augenlider. Sie wird durch eine übermässige Vermehrung von eigentlich normalen Bakterien verursacht, die entlang der Lidränder und an den Haarwurzeln der Wimpern leben. Diese Bakterien sind in jedem Auge vorhanden, daher kann DEBS jeden Menschen treffen. Die Wahrscheinlichkeit steigt mit zunehmendem Alter und dem Tragen von Kontaktlinsen.

Ein bakterieller Teufelskreis 

Besonders Bakterien der Staphylokokkus-Familie produzieren einen Biofilm aus Ablagerungen, in dem sich die Haarbalgmilben (Demodex) wohlfühlen und fleissig weiter vermehren. Ab einer bestimmten Bevölkerungsdichte
erzeugen die Bakterien Giftstoffe, die das Gewebe der Augenlider durchdringen. Dort verursachen sie Entzündungen und die Tränendrüsen können weniger Tränen produzieren. Dadurch werden die Augen wiederum anfälliger gegen Bakterien. 

 

Milben!
Ablagerungen und Hautschuppen sind die Hauptnahrungsquelle von Haarbalgmilben (Demodex), die sich folglich gern an den Haarwurzeln der Wimpern ansiedeln. Die Ausscheidungen von Milben bilden weitere Ablagerungen und können Allergien auslösen.


Wohin führt das?
Augenlider sind natürlicherweise schwer zu reinigen und so können sich Ablagerungen, Bakterien und gefährliche Giftstoffe mit der Zeit stark anhäufen. Ständige schmerzhafte Entzündungen, Kontaktlinsen-Unverträglichkeit, Verformung der Augenlider und Wimpernfehlwachstum sind nur einige der möglichen Folgen. Oftmals treten auch schwere Schäden an den Meibomdrüsen und den Tränendrüsen auf. Geschädigte Drüsen können nicht wiederhergestellt werden!

Die zur Zeit beste Lösung
Unser Augenarzt kann mit der BlephEx-Technologie schnell und sicher Ihre Augenlider reinigen. Bakterien, Giftstoffe, Ablagerungen und damit auch lästige Milben werden gründlich entfernt. Die meisten Patienten spüren bereits kurz nach der ersten Anwendung eine deutliche Linderung der Symptome! Mit wenigen, regelmässigen BlephEx Behandlungen können Sie Ihre Tränendrüsen vor irreparablen Schäden bewahren. Es wird daher alle 4 bis 6 Monate eine Anwendung empfohlen, ähnlich der professionellen Zahnreinigung bei Ihrem Zahnarzt.

Schonende Reinigung mit der BlephEx-Therapie: Lidränder mit sterilen medizinischen Mikroschwämmchen

Lidrand vor der BlephEx-Behandlung

Lidrand nach der BlephEx-Behandlung

Wie funktioniert die BlephEx-Therapie?
Ihre Augenlider werden zunächst schonend betäubt. Das macht die Behandlung für Sie noch angenehmer. Sterile Mikro-Schwämmchen aus medizinischem Schaumstoff werden dann mit einer Spezial-Reinigungsflüssigkeit getränkt. Mit sanften Dreh-Bewegungen reinigt das BlephEx Gerät damit Lidränder und Wimpern einmalig gründlich. Die komplette Anwendung dauert nur wenige Minuten.

Die BlephEx-Therapie schenkt Ihren Augen ein gutes Gefühl!

Gibt es weitere Therapieansätze?

Die medizinische Forschung hat auf dem Gebiet der trockenen Augen einige innovative Ansätze hervorgebracht. Zum einen gibt es neue Diagnoseverfahren mit indexierten Fragebögen, und zum anderen können mit neuen Geräten die Osmolarität und der Entzündungsgrad der Tränenflüssigkeit genauer gemessen und der Zustand der Meibom-Drüsen besser beurteilt werden.

 

Auch im Bereich der Therapie hat sich das Spektrum an Möglichkeiten erweitert. Es gibt sehr effektive Cyclosporin-haltige Augentropfen und quasi tropfbare Kontaktlinsen (Evotears), welche eine Therapie mit Eigenblut-Serumtropfen ersetzen. Diese anspruchsvolle Methode bleibt bei sehr schwerwiegenden Indikationen eine gute Alternative.

 

Die Micro-Kanülierung der Meibom-Drüsen kann durch das PROBING durchgeführt werden, und ausserdem wird durch eine moderne Lichttherapie, die mit der Lasertechnologie vergleichbar ist, eine Linderung der Beschwerden erreicht. Diese Intense Regulated Pulsed Light Therapy (IRPL) wird von spezialisierten Augenärzten durchgeführt.

 

Auch im Bereich der Pflegeprodukte gibt es zahlreiche wirksame Kombinationspräparate. Leider müssen die Patienten diese, wie alle Pflegemittel, privat bezahlen.

Wichtige Informationen zum Thema Augenarzt

•Schweizerische ophthalmologische, augenärztliche Gesellschaft - www.sog-sso.ch

•Zürcher ophthalmologische, augenärztliche Gesellschaft - Augenarzt, Augenärzte Zürich ZOG

•Deutscher Verband der Augenärzte DVA - Grösster Verband Augenärzte - www.augeninfo.de

•Deutsche ophthalmologische Gesellschaft DOG Augenärzte - www.dog.org

•Augenoperationen: Klinik Pyramide am See - www.pyramide.ch

•Zürcher Aerzte Gemeinschaft zmed - www.zmed.ch

•Notfall Rufnummer Aerztefon für die ganze Schweiz - www.aerztefon.ch

•Kantonale Aerztegesellschaft Zürich AGZ - www.aerzte-zh.ch

•Interdisziplinäres Aerztenetzwerk Zürich i-netz - www.inet-z.ch

•Verbindung der Schweizer Ärzte FMH (Foederatio Medicorum Helveticorum) - www.fmh.ch

•Bequem online den Augenarzt-Termin buchen: www.augenarztzentrum.ch/agenda

•Augenklinik Universitätsspital, Frauenklinikstrasse 24, Zürich - Notfall - www.augenklinik.usz.ch

Dr. med. Helmut Binder Augenarzt FMH - Augenchirurgie Grauer Star (Katarakt) und Diagnostik

Dr. med. Murat Kus Augenarzt FMH - Augenchirurgie Refraktive Chirurgie (LASIK) und Diagnostik

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